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Die geographischen Seiten des TLG

Mount St. Helens - ein neuer Ausbruch bleibt möglich

62 Tote! 550 Quadratkilometer verwüstete Landschaft durch einen heißen Dampfstrom, der bis zu 400 kmh schnell war! 2,7 km3 Material, das herausgeschleudert wurde! Ein Schlamm- und Schuttstrom, dessen Oberkante die bekannten Hochwassermarken um bis zu 9 Meter überstieg, ...

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Neues vom Klimawandel: Extremwetter im Sommer ist menschengemacht.

In den letzten zehn Jahren hat die Zahl der Wetterextreme im Sommer – wie etwa die Rekord-Hitzewelle 2010 in Osteuropa, die mit Ernteeinbußen und verheerenden Waldbränden um Moskau einherging – ein außergewöhnliches Maß erreicht. Die vom Menschen verursachte globale Erwärmung kann eine graduelle Zunahme solcher Hitzewellen erklären, die beobachtete extreme Stärke und Dauer einiger dieser Ereignisse sind jedoch nicht so leicht zu erklären. Sie werden mit einem neu entdeckten Mechanismus in Verbindung gebracht: dem Aufschaukeln riesiger Wellen in der Atmosphäre. Eine neue Datenanalyse zeigt jetzt, dass solche Resonanzen in den gigantischen, die Nordhalbkugel umkreisenden Luftströmen tatsächlich häufiger werden.

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Klimawandel in Bayern aktuell - der Klimareport Bayern 2015

Ein Temperaturanstieg seit 1881 um 1,4°C, eine Verlängerung der Vegetationsperiode zwischen 1961 und 2010 um 26 Tage, ...

Der Klimareport Bayern stellt die wesentlichen klimatischen Veränderungen in Bayern in der Vergangenheit und der Zukunft dar und beschreibt die Folgen für die  Bayerische
Klimaanpassungsstrategie. Zu nennen sind insbesondere Wasserwirtschaft, Böden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gesundheit, aber auch Wirtschaft und Tourismus, Verkehr und Energieversorgung. Nicht zuletzt sind auch die Alpen stark vom Klimawandel betroffen.

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Klimawandel aktuell - 2016 ist nochmal wärmer

Das dritte Jahr in Folge. 2016 ist das wärmste Jahr in der 136jährigen Geschichte der Wettermessung. Seit 1880 die moderne weltweite Wetteraufzeichnung begann war kein Jahr so warm.

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Grönlands Eismassen könnten bereits bei 1,6 Grad globaler Erwärmung komplett schmelzen

11.03.2012 (Potsdam) - Die Eismassen Grönlands sind wahrscheinlich viel verletzlicher durch die Erderwärmung als bislang gedacht. Die Grenze für ein völliges Schmelzen der Eisdecke dort befindet sich im Bereich zwischen 0,8 und 3,2 Grad Celsius globaler Erwärmung, mit einem besten Schätzwert von 1,6 Grad über den Temperaturen vor Beginn der Industrialisierung. Das zeigt eine neue Studie von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Universidad Complutense de Madrid.

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Aralsee ohne Wasser

Auch das neueste Satellitenbild der NASA zeigt den nahezu ungebrochenen Trend zum Austrocknen des Aralsees.

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CETA-und TTIP-Freihandelsabkommen - Das Ende der Demokratie

Selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA

Nach aktuellen Informationen ist TTIP im Moment tot. Aber mit dem neuen US-Präsidenten Trump könnte TTIP wiederauferstehen, schließlich dürfte Trumps Pro-Industrie-Kurs auch von der Industrie gesteuert werden. Hier ist Wachsamkeit angesagt.

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Tsunamifolgen in Sri Lanka

Auch Sri Lanka wurde hart vom Tsunami getroffen! Weit ins Land hinein flossen gewaltige Wassermassen.

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Japan - Beben-, Tsunami- und Reaktorkatastrophe März 2011

Das Beben der Stärke 8,9 etwa 130 Kilometer vor der Küste Japans erschütterte besonders die Hafenstadt Sendai heftig. Entlang der Küste brachen in Raffinerien, aber auch in vielen Ortschaften Brände aus. Das Beben war heftig, doch durch die Entfernung des Bebens von der Küste blieben massive Schäden aus.

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Tsunami! Wie Riesenwellen entstehen und was sie anrichten

26.12.2004: 227.898 Tote, hunderttausende Verletzte und weit über 1.5 Millionen Obdachlose in Südasien, Südostasien und auch Ostafrika. Die schrecklichste Tsunami-Katastrophe in der Geschichte der Menschheit!

Die Geschichte dieser Katastrophe und die Ursachen werden hier thematisiert.

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