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Die geographischen Seiten des TLG

Roter Himmel über München

Samstag, der 21.02.2004, seltsames rötliches Licht scheint durch die Fensterscheiben! Was hat es damit auf sich?

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Saharasand regnet über München und Oberbayern ab

Am 19.Februar 2014 konnte man zwar keinen rötlich gefärbten Himmel über Bayern sehen, aber die Regenwolken ließen mit Saharasand eine ungewöhnliche Fracht über München und Umgebung abregnen.

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Regenwald-Dünger - 3D-Studie zu Saharastaub

NASA-Wissenschaftler haben die erste Mehr-Jahres-Studie mit Hilfe von Satellitendaten durchgeführt, um die 3D-Verteilung der vielen Millionen Tonnen Staub zu messen, die aus der Sahara Richtung Amazonas-Regenwald reisen.

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Der Regenwald im Kongobecken wird "braun"

Eine Analyse von Satellitendaten der NASA zeigt, dass Afrikas Regenwald im Zentrum des Kongo, der zweitgrößte tropische Regenwald der Welt, einen deutlichen Rückgang im Grüngrad der Blattmasse im Laufe des letzten Jahrzehnts erlebt hat. Die Studie unter Leitung von Liming Zhou von der Universität Albany (Staatliche Universität New Yorks), zeigt, dass zwischen 2000 und 2012 der Niedergang einen zunehmenden Teil der Waldfläche betroffen und sich deutlich verstärkt hat. Die Studie, veröffentlicht am 23. April 2014 im Magazin Nature, ist eine der umfassendsten Beobachtungsstudien, um die Effekte des langfristigen Wassermangels auf kongolesische Regenwälder mit mehreren unabhängigen Satellitensensoren zu erforschen. Wissenschaftler verwenden die von Satellitenbeobachtungen abgeleitete Farbe "Grün" von Waldgebieten als einen Hinweis auf die Waldgesundheit.

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Mount St. Helens - ein neuer Ausbruch bleibt möglich

62 Tote! 550 Quadratkilometer verwüstete Landschaft durch einen heißen Dampfstrom, der bis zu 400 kmh schnell war! 2,7 km3 Material, das herausgeschleudert wurde! Ein Schlamm- und Schuttstrom, dessen Oberkante die bekannten Hochwassermarken um bis zu 9 Meter überstieg, ...

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Neues vom Klimawandel: Extremwetter im Sommer ist menschengemacht.

In den letzten zehn Jahren hat die Zahl der Wetterextreme im Sommer – wie etwa die Rekord-Hitzewelle 2010 in Osteuropa, die mit Ernteeinbußen und verheerenden Waldbränden um Moskau einherging – ein außergewöhnliches Maß erreicht. Die vom Menschen verursachte globale Erwärmung kann eine graduelle Zunahme solcher Hitzewellen erklären, die beobachtete extreme Stärke und Dauer einiger dieser Ereignisse sind jedoch nicht so leicht zu erklären. Sie werden mit einem neu entdeckten Mechanismus in Verbindung gebracht: dem Aufschaukeln riesiger Wellen in der Atmosphäre. Eine neue Datenanalyse zeigt jetzt, dass solche Resonanzen in den gigantischen, die Nordhalbkugel umkreisenden Luftströmen tatsächlich häufiger werden.

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Klimawandel in Bayern aktuell - der Klimareport Bayern 2015

Ein Temperaturanstieg seit 1881 um 1,4°C, eine Verlängerung der Vegetationsperiode zwischen 1961 und 2010 um 26 Tage, ...

Der Klimareport Bayern stellt die wesentlichen klimatischen Veränderungen in Bayern in der Vergangenheit und der Zukunft dar und beschreibt die Folgen für die  Bayerische
Klimaanpassungsstrategie. Zu nennen sind insbesondere Wasserwirtschaft, Böden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gesundheit, aber auch Wirtschaft und Tourismus, Verkehr und Energieversorgung. Nicht zuletzt sind auch die Alpen stark vom Klimawandel betroffen.

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Klimawandel aktuell - 2016 ist nochmal wärmer

Das dritte Jahr in Folge. 2016 ist das wärmste Jahr in der 136jährigen Geschichte der Wettermessung. Seit 1880 die moderne weltweite Wetteraufzeichnung begann war kein Jahr so warm.

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Grönlands Eismassen könnten bereits bei 1,6 Grad globaler Erwärmung komplett schmelzen

11.03.2012 (Potsdam) - Die Eismassen Grönlands sind wahrscheinlich viel verletzlicher durch die Erderwärmung als bislang gedacht. Die Grenze für ein völliges Schmelzen der Eisdecke dort befindet sich im Bereich zwischen 0,8 und 3,2 Grad Celsius globaler Erwärmung, mit einem besten Schätzwert von 1,6 Grad über den Temperaturen vor Beginn der Industrialisierung. Das zeigt eine neue Studie von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Universidad Complutense de Madrid.

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Aralsee ohne Wasser

Auch das neueste Satellitenbild der NASA zeigt den nahezu ungebrochenen Trend zum Austrocknen des Aralsees.

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